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“Herr Obersturmbannführer, Sie stören.” °

November 22, 2009

Wenn Nationalsozialisten Diskussionsveranstaltungen heimsuchen ….

Die Reinszenierungen politischer Aktionen im Stil der (post-) 68 Ära taugen für schlechte Werbeclips und sie haben etwas clownesques an sich. Götz Kubitschek, der geistige Kostgänger des “Muff von 1000 Jahren”, hat sich dem politischen Stalking – im Bewegungssprech heisst das konservativ-subversive Aktion – verschrieben. In Kunzelmanns Fusstapfen lässt es sich vortrefflich wandeln, sein Aktivismus fand im Bombenattentat auf das jüdische Gemeindehaus im Berlin der sechziger Jahre zum antisemitischen Selbst. Was Kubitschek heute für Juden, Migranten und Undeutsche im politischen Gepäck mit sich führt, bleibt zunächst sein Geheimnis – ein “100 Tage Programm” zur Machtergreifung soll ja schon vorliegen.
Der Nationalsozialismus soll seit einigen Monaten mit modernen Methoden in die Köpfe der Leute kommen, die “Systempresse” weigert sich allerdings, bei der Verbreitung des  Symbolismus  behilflich zu sein. Die Bestürmung des Volkszorns bleibt somit aus.

Nun hat es in Frankfurt a. M. den Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit und den Minister für Integration aus Rüttgers NRW-Kabinett getroffen – der im Gegensatz zu Sarrazin sein Buch “Die Aufsteigerrepublik – Zuwanderung als Chance”  zur Diskussion über Integration vorgelegt hat.

… dann gibt es was zu erzählen

Im Beitrag “ Schlag auf Schlag: 6. „konservativ-subversive aktion“ (ksa) stört Veranstaltung mit Cohn-Bendit und Laschet von Robert Scholz ” auf Endstation.Rechts wird genau mitgezählt und darüber berichtet. In der Kommentarspalte wird u.a. die ausgebliebene Presseresonanz auf den rechtspopulistischen “Klamauk”  beklagt, nur die “Bewegungsjournalisten” von JF und PI haben sich wenig überraschend dem mehrminütigen Störmanöver widmen wollen. Der Skandal bleibt ein Kassiber einschlägiger publizistischer  Rackets, die PR war ein Rohrkrepierer.
Dazu hat der Freiheitsverherrlicher auch seinen Beitrag ins Netz gestellt:

Samstag, 21. November 2009 um 12:15 veröffentlicht von Freiheitsverherrlicher

@Bogo “Ich finde es erwähnenswert, dass der Aufruf zur Störung der Veranstaltung im Kommentarbereich von Politically Incorrect erfolgte.” Dass  Sarrazins “K”SA auf das Medium Politically Incorrect des braunen Langzeitarbeitslosen Stefan Herre zurückgreift, zeigt, dass diese Truppe eine Hervorbringung des deutschen Sozialstaats ist – und dessen Liquidierung von ihr wenig übrig ließe. Die Autoren und Leser von Herres PI kosten den deutschen Steuerzahler selbst nach vorsichtigsten Schätzungen annähernd 10 000 000 € monatlich!!!

° Zitat aus “Inglourious Basterds

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