Archive for the ‘über die Schulter geschaut’ category

Scheiss politischer Frühling

April 19, 2012

In Syrien sollen Al-Quaida und die Muslimbrüder mit westlicher Hilfe an die Macht gehievt werden. In Tunesien und Ägypten sind diese Feinde der Freiheit schon am Hebel. In der Bundesrepublik halten SS-Jungen und andere Antisemiten das Zepter und die Keule fest in der Hand.

Zwei Seiten einer braunen Münze: “Schuldstolz” oder “Schuldkult” ?

Die Bewohner der Mietskasernen  aus Rostock,Schwerin und Anklam erhalten ihr wohlverdientes Sprachrohr in Dr. Norbert Niezsery. Der SPD- Fraktionschef aus Mecklenburg-Vorpommern ist zuletzt Günther Grass zur Seite gesprungen – von dem sich neuerdings Jungnazis ein Kind wünschen. Grass wie auch Nieszery ist daran gelegen,den Deutschen den “Schuldkult” auszuztreiben. Hier bediente sich Nieszery als Kostgänger des exzessiven Sozialstaates aus Meck-Pomm in idelogischer Konkurrenz zu Pastörs eines Propagandaschlagwortes “traditioneller” Neonazis. Nieszery wechselte “Schuldkult” (NPD) aber geschwind durch den moderneren Terminus “Schuldstolz” des Instituts für Staatspolitki (ifs) aus. Nieszery muss sozioökonomisch auf Idelogeme aus Sachsen-Anhalt zurückgreifen. Das Bundesland muss nämlich die Nazihartzler des ifs aushalten. Hier wie dort gehört gnadenlos gekürzt. Kein exzessiver Sozialstaat,kein ifs und kein Nieszery,die dem Steuerzahler alle sooo schwer auf der Tasche liegen.

ALG-2 = Gaskammer?

 ”Hartz IV ist die Fortsetzung der Menschenvernichtung des III. Reiches.”

In der NRW-Linkspartei regt sich geschichtsvergessner Dünnschiss:NRW: Anzeige gegen Linkspartei wegen Volksverhetzung  . Die Blogautoren weisen entschieden die Gleichsetzung des faulen Gesindels der Hartz IV Empänger mit den Opfern des NS-Regimes zurück. Da gehört nun wirklich gnadenlos gekürzt, bei diesen Nazihartzlern.

Grass-Youth Rostock: Die Auschwitzkeule schlägt auch in Meck-Pomm ein

Die Linksjugend-Rostock ist sich nicht zu doof,den Martin Walser aus der Paulskirche als Kronzeugen zur Verteidigung des Günther Grass und seines ekelhaften Poems anzuführen. Solcherlei ideologische Verderbtheit steht nicht nur der Sozialdemokratie Meck-Pomms gut zu Gesicht. Auch die dortige  Linksjugend weiss,wo der innere Feind steht: In Israel und stellvertretend müssen die hiesigen Juden herhalten. Mehr hier: Von Keulenschwingern und dem A-Wort

“Wir setzen uns für kleine Verbesserungen ein, demonstrieren gegen Nazis und Hartz IV, gegen Studiengebühren und Natokriege, gegen Kohlekraftwerke und Sozialabbau ohne dabei das große Ganze aus den Augen zu verlieren.” ……

Immerhin tritt man dort für die eigene Abschaffung als Hartz IV Empfänger ein.

“Solid ist für uns auch ein Ort, wo wir unbequeme Fragen stellen und uns kreativ entwickeln können. Egal ob belesen oder nbefangen, egal ob ZweiflerIn oder PragmatikerIn, egal ob EliteschülerIn oder Hartz-IV-EmpfängerIn, bei uns ist jedeR illkommen, die oder der sich Gedanken über eine bessere Welt macht und sich mit uns gemeinsam dafür einsetzen möchte.”

Auf solche Unbequemheit haben wir schon lange keinen Bock mehr. Das sich zu den faulen Strassennazis aus Rostock, Chemnitz und Anklam nun auch noch ausgerechnet verhinderte linke Nationalsozialisten zugesellen, das schmeckt uns garnicht. Auch hier gehört gnadenlos gekürzt. Anstatt sich Schwaschsinn in Telefonzellentreffen zuzuraunen,versucht es doch einfach mal mit arbeiten gehen!!!!

Blaue Narzisse – Affäre “Zettel”

Der berüchtigte Medienwissenschaftler außer Diensten  Felix Menzel hat einen Text bei “Zettel” gestohlen. Er verwendet diese Tat,um einen anonymen,liberalen Blogger zu erpressen. Das ist für einen staatlich finanzierten  Nationalrevolutionär nichts besonderes. Wie diese Sauerei zu verhindern gewesen wäre,können sie sich sicherlich selber denken. Siehe oben.

Breivik allein’ im Knast

Der norwegische Neonazi steht nun vor Gericht. Neben einer Aufklärung der Mordtaten, der offenen Frage nach der Schuldfähigkeit besteht auch das Interesse,ob der Breivik wirklich über ein Netzwerk von weiteren Tätern verfügt. Das ideologische Fahrwasser des Breiviks auf diesem Planeten ist sicher relativ seicht formiert. Ob sich dort noch Märtyrer für die nationale Sache befinden,wissen wir hier nicht. Eins wissen wir aber bestimmt: Egal,ob Breivik für 90€ Tagessatz im Knast oder für den vierfachen Tagessatz in der Irrenanstalt enden wird, die Unterbringung des nationalsozialistischen Mordbuben bleibt teuer. Und wer diese Unterbringung finanziert,ist ja auch kein Geheimnis:Der ausgepresste Steuerzahler muss für dieses Gesindel ein Leben lang aufkommen.

Skol!

NAZI-HARTZLER ALS SUCHENDE

December 11, 2011

Unglücksraben

Das Nazi-Hartzlertum hat seine historischen Bezüge in den Wirren der Nachkriegszeit nach WK-I. Der Postkartenmaler aus Braunau ist in seiner völkischen Psychose – die nicht nur auf Giftgaseinwirkungen zurückführbar ist – auf einige Gestalten gestossen, die dem autochthonen Deutschen einen Sonnenplatz im gesellschaftlichen Gefüge “erkämpfen” wollten. Auf wessen Kosten diese “Kämpfe” ausgetragen werden sollten,war früher wie heute übrigens eine ausgemachte Sache. Die zeitgeschichtliche Beschreibung dieses Häufchens Suchender hat der Diplomat André François-Poncet: in einer Schrift “Der Weg von Versailles bis Potsdam. Die Geschichte der Jahre 1919 bis 1945” niedergelegt:

„Er ist der Sohn eines kleinen Zollbeamten aus Braunau in Österreich, nahe der bayrischen Grenze, einem Städtchen, das, wie es scheint, zu allen Zeiten Zukunftsdeuter, Hellseher und Magnetiseure hervorgebracht hat. (…) Er weigert sich, nach dem Wunsche des Vaters Beamter zu werden. Er hält sich für einen Künstler, der für die Malerei begabt ist. Aber in Wien wird er nicht zur Kunstakademie zugelassen. Ebensowenig gelingt es ihm, Architekt zu werden. Er gerät in Not. Er wohnt im Obdachlosenasyl und bettelt um eine warme Suppe an den Klostertoren. Er verrichtet allerlei Gelegenheitsarbeiten, ist abwechselnd Gepäckträger, Schneeschipper, Teppichklopfer und Anstreicher. (…) Er haßt die Sozialisten, bei denen er keine Unterstützung findet. Durch seine Lektüre erwirbt er sich autodidaktisch eine oberflächliche Bildung. Müde, in Wien ein kümmerliches Leben zu führen, geht er nach München, um dort zu vegetieren. 1914 bricht der Krieg aus, den er kommen sah und herbeisehnte. Obwohl Hitler dienstuntauglich ist, gelingt es ihm, beim 16. Bayrischen Reserve-Infanterie-Regiment einzutreten. Er macht den Krieg als Meldegänger beim Regimentsstab mit, ohne es weiter zu bringen als bis zum Gefreiten. Zweimal wird er verwundet. Der Waffenstillstand und die Niederlage schmettern ihn nieder und erwecken in ihm einen wilden Durst nach Revanche, nach Rache an den Verrätern. (…) Nach der Demobilisierung bleibt er in München in der Kaserne. Seine Vorgesetzten geben ihm den Auftrag, für den vaterländischen Gedanken zu werben und sie über die herrschenden politischen Strömungen zu unterrichten. Nun sucht er die sonderbaren Kreise von Aufgereizten und Aufreizern auf, Kommunisten, Sozialisten, Frontkämpfer, Freikorpsleute, Querköpfe, Verschwörer, Arbeitslose, von denen es in der bayrischen Hauptstadt wimmelt. Eines Tages gerät er in eine Versammlung, wo einige Unglücksraben, die sich als <Deutsche nationale Arbeiterpartei> bezeichnen, gravitätisch diskutieren. Ihre Ideen finden in seinem Geist Widerhall. Er schließt sich ihrer Partei als Mitglied Nr. 7 an.“ (Aus: André François-Poncet: Der Weg von Versailles bis Potsdam. Die Geschichte der Jahre 1919 bis 1945. 2. Aufl. Mainz/Berlin 1964, 123-25.)

Im 21. Jahrhundert finden sich die nationalsozialistischen Unglücksraben z.B. im Internet zusammen. Da die Mainstreampresse ihre Ideologie zu kurz kommen lässt,arbeiten “ehrenamtliche” Überzeugungstäter an der Aufbereitung tagespolitischer Nachrichten im Sinne des minderheitlichen Zieles der Machtübernahme. Das bleibt von den Sicherheitsbehörden nicht unbeachtet und wenn die Kameraden gegen Gesetze verstossen, kann es zum juristischen Nachspiel, wie hier in Mecklenburg-Vorpommern, kommen. Hier wird aus der Behördenstube in Rostock berichtet

Das tragische Ende des Axel M. – Von Furcht, Farce und Mitleid im Altermediaprozess

Amtstermin eines Nazihartzlers

Im Bericht heisst es :

“Der Inhaber des Gewaltmonopols hat ihn zuletzt unter Einsatz eines recht eindrucksvollen technischen Materialaufwands zur Strecke gebracht, wenn man bedenkt, dass es sich nur um eine einzelne, aus den alten unsanierten Mietskasernen der Frankenvorstadt Stralsunds heraus betriebenen Homepage handelte. Die Liste der ursprünglich geladenen Zeugen, die als Beamte mit dem Fall zu tun hatten, war einigermaßen lang.”

Diese aufwendige juristische Verfolgung wurde wiederum vom Freiheitsverherrlicher kommentiert:

Nicht schlecht. Sie deuten wenigstens den ökonomischen Unterbau des “Unternehmens” und seine Interessenkonvergenz zum Radikalstetatismus an: Die Liste der Beamten die mit den Fällen der vielen ganz perspektivlosen Nazi-Hartzler zu tun hatten – und immer noch haben – ist wirklich sehr lang. Altermedia ist ein Produkt des exzessiven Sozialstaats der uns auf brutalstmögliche Weise ausplündert – um z. B. die Altermedia-Betreiber am Leben zu erhalten und sie dann gelegentlich “unter Einsatz eines recht eindrucksvollen technischen Materialaufwands” (auf unsere Kosten, wohlgemerkt!) politisch zur Strecke zu bringen.

Nun mischen sich nicht nur Nationalsozialisten in der Öffentlichkeit ein. Auch deren Gegner treten auf den Plan. Als Gegenöffentlichkeit in Gestalt von Antifaschisten oder seit vielen Jahren vermehrt als Experten mit akademischen Weihen. An der Uni Trier gab es zuletzt eine Begebenheit,die vorauseilenden Gehorsam in der Tradition der Schröderschen Staatsantifa weit ausserhalb der Uni provozierte. Der AStA hat sich für die Ausladung des Militärhistorikers van Creveld ausgesprochen,weil der in rechten Medien wie “Junge Freiheit” veröffentlicht wurde,was auch den Dr. Heni auf den Plan rief:

Frauen und Schach – über männliche Ideologen bei der WELT

Ein linker AStA treibt Old Europe auf die Spitze,sammelt ein paar Links zu rechten Seiten und verteufelt eigentlich den mangelnden Antizionismus des Prof. aus Israel, hier schlägt nun ein Arier mit dem überdimensionierten Antisemitismusriecher (Alan Posener) – gemeint ist Dr. Heni – in die Bresche,und liefert den schmuddeligen Linken seinen schmuddeligen Privatetatismus auf die entgangenen Einladungskröten,weil er – wie immer – nicht eingeladen war.

Freiheitsverherrlicher schrieb am 08.11.2011 um 02:03 Uhr

“Schlimm genug, dass dieser Mann überhaupt nach Trier eingeladen und auch noch bezahlt wurde.”

Ach, daher weht der Wind also: Hartzler Heni (HH) nimmt es der Universität Trier übel dass sie, nein, nicht ihn, sondern einen – auch andernorts recht gutdotierten – “Gelehrten” für seinen Vortrag bezahlt. Nun ist es tatsächlich skandalös dass van Creveld und die Uni Trier Gelder in Anspruch nehmen, die ihnen aus uns auf brutale Weise abgepressten Steuerabgaben zugeschustert werden – um Ideologie zur Aufrechterhaltung ebendieses brutalen etatistischen Systems zu produzieren. Und Hartzler Heni hat alles Recht in der Welt sich über diesen Zustand oder alles beliebige andere zu äußern – sobald er seinen Lebensunterhalt selbst bestreitet. Nicht WIE Heni sich über van Creveld oder sonstwen äußert ist skandalträchtig – skandalträchtig ist allein DASS Heni sich auf unsre Kosten überhaupt über irgendwas äußert – und von anderen Radikalstetatisten hierfür auch noch Zuspruch erhält!

Diese simplen Wahrheiten wurden auf tw24 bedauerlicher Weise bisher nicht veröffentlicht. Unglücksraben als solche zu thematisieren gilt auch in gewissen antideutschen Zirkeln als obszönes Tabu. Im Netz existiert bereits ein Trüffelstück,das sich mit den übersichtlichen Gedankenkapriolen des promovierten Geisteswissenschaftlers und Kofferträgers in spe befasst: Braunbuch Dr. Clemens Heni.

Suchende Part 2: Noch eine Zeitzeugin der frühen Umtriebe

Die Schriftstellerin Hilde Domin wird von Marion Tauschwitz mit folgender zeitgeschichtlicher Beobachtung zitiert.

“‘Die Nazis bevölkerten diesen Vorhof (der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin im Winter 1930/31) so stark mit dem sogenannten vierten Stand, also den Arbeitslosen’, dass der Rektor darauf mit der Anordnung reagierte, dass sich nur noch Studenten auf dem Hof aufhalten durften.” (Aus: Marion Tauschwitz: Hilde Domin. Mainz am Rhein 2010, 48.)

Der Freiheitsverherrlicher hat wohl die Tauschwitz zur Kenntnis genommen. Immerhin hat er uns diese kurze Notiz beigebracht – die das Ungemach der Verpäppelung des sog 4. Standes – i.e. heute die Nazi Hartzler – auf den Punkt bringt.

“Wir sehen auch hier einen Verteilungskonflikt zwischen zwei Fraktionen von Transferleistungsempfängern, der damals jedoch noch eindeutig zuungunsten der Nazi-Hartzler ausging.”

Post Scriptum

Nationalsozialistischer Untergrund (nsu) gleich Hartzler Sozialistischer Untergrund (hsu)

Das Zwickauer Mördertrio hat die nationalsozialistische Ideologie in ihrer letzten Konsequenz rabiat umgesetzt und die Blogbetreiber sind nicht darüber verwundert. Immerhin haben die Kameradenthings in den letzten Jahren nicht nur virtuell die Eliminierung ihrer Projektionsobjekte (Ausländer, Juden, Linke,etc..) gefordert. Dass der VS diese Unterstützung im rechtsextremen Umfeld nicht mitbekommen hat, spricht zunächst für unzulängliche Quellenausbeutung der V-Leute. Hier muss ein Qualitätsmanagement zur Info-Beschaffung entwickelt werden. Aber warum machen wir uns hier eigentlich Gedanken über die Unzulänglichkeiten einer überflüssigen Behörde – es sei denn,der Dienstherr verspricht sich von den V-Kontakten zukünftig noch “konstruktive” Kooperationen.

Breivik ist also verrückt

In Norwegen wagen die Behörden einen neuen Ansatz, die Nazi-Hartzler auf Trockendock zu setzen: Rechtsextremen Ausländerfeinden und Antikommunisten mit Mordgelüsten möchte man dort mit angeheuerten Psychologen und Psychiatern beikommen. Es werden prozessual keine Mühen und Kosten gescheut,um den völkischen Wahn dorthin zu verfrachten,wo er hingehört: In das Pitaval geisteskranker Massenmörder oder Serientäter. Das ist aus wirtschaftslibertärer Sicht natürlich ein Holzweg. Ein Einsparen dieser gesellschaftlichen Gruppe wäre zielführender.

Hartzler aus Schnellroda stellen Herrn Jaeger

October 16, 2011

Es knirscht im rechten Gebälk, waren bisher nur materielle Verteilungskämpfe über Staatsknete berichtenswert, kommt es nun  zum showdown über die Deutungshoheit in der Rechten: Kubitschek will seine Zuhörer vor der bösen,bösen Welt abschirmen. Hierbei stand Endstation Rechts  zuverlässig Pate  Jäger wollte die Naziharztler von Schnellroda zurück in die Welt bringen.

In die Welt kommen bedeutet für Brodkorb & Co, z.B., den “Semiten” hoffähig zu machen. Für Jäger liefert die Obamaadministration mit ihren Attacken auf Israel laufend Gründe zum jubeln, so kann Rommels Traum doch wieder in die Welt gesetzt werden.

Politische Freundschaften hängen oft am seidenen Faden. Wie Lorenz Jäger über viele Jahre mit der Neuen Rechten in Deutschland kokettiert hat,ist landauf bekannt: Sein Hass auf Israel ist zwar nicht legendär,sondern Mainstream in der deutschen Aussenpolitik und somit dort gut aufgehoben. Auch die ideologisch neokonservativen Importe aus den USA sind dem nun ehemals Rechten Jäger seit langer Zeit ein Dorn im Auge. Herr Jäger ist nun weltpolitisch von der Obamania angesteckt worden. Sowohl Israel als auch die Neocons haben seit der Obamaadministration aus der Sicht der Jägers und anderer Antiimps längst nichts mehr zu lachen. Seitdem die Clintonianer in Washington regieren,sind die ehemaligen USA-Feinde im antiimperialistischen Rausch ,so auch der neue Gutmensch Jäger. Die Einsprengsel neurechter Provenienz haben ihren schalen Glanz verloren, der Gutmensch Jäger braucht sie nicht mehr. Zuletzt der Rohrkrepierer Stadtkewitz in Berlin gaben den Beleg für Erfolglosigkeit ab. Islamkritik ist kein probates Mittel,um den Wutbürger von rechts anzuregen,einer neuen rechten Kraft parlamentarische Aufträge zu erteilen. Auch der liberale Sturm aus Berliner Hinterbänklerreihen auf Griechenland hat nur 1,8 % gebracht und da sind unerschrockene Stammwähler ohne Wutaffekte schon mit eingerechnet.

frühaufstehen? aber bitte nicht auf unsere kosten!

Neben PI ist Götz Kubitschek von der Freundschaftskündigung des Jäger betroffen. Hier treffen zwei erfahrene Akteure der rechten Szene aufeinander, die im dirigieren rechter Kampagnen Erfahrungen besitzen.. Der Lorenz Jäger fristet als Kulturredakteur der FAZ ein leidliches Dasein als Journalist. Der Kubitschek hingegen vertreibt sich mit den Hartzlern in Schnellroda die Zeit zwischen Reservistenübungen der Bundeswehr – ob er damit seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten kann,bleibt wohl kaum offen.

Konkretum. Lorenz Jäger

Genuin konservativ wäre es, die Vorschläge Barack Obamas zum Friedensprozess im Nahen Osten – Israel in den Grenzen von 1967 – ernster zu nehmen als die expansiven Anliegen der israelischen Siedler. Aber gerade mit deren Parteien haben sich Wilders, Stadtkewitz, die FPÖ und der belgische rechtspopulistische „Vlaams Belang“ im vergangenen Jahr höchst offiziell verbündet.

Hier findet sich der Realltypus dt. Obamaanhängerschaft, denn dort fängt man mit der Judensäuberung direkt in Jerusalen an,um den Rest Israels möglichst bald mit  erledigt zu wissen – die Wutbürger in Kairo, Gaza und Teheran stehen schon in ihren Startlöchern zum grossen Halali.

Götz Metaphysik der dt. Orange

Jäger hat den Ernst der Lage nie begriffen, er hat unseren Ernst nie begriffen und hat die weiße, zähe Wurzel der Orange nie freigelegt: jene Überzeugung, daß es für uns Deutsche ein „Wir“ und ein „Nicht-Wir“ gebe ……

Die Metaphysik der dt  Orange soll gerettet werden gegenüber Jägers Antirassismus, den der Óbama als Vorkämpfer auf die Fahne des Weissen Hauses gesetzt hat. Jäger hofft auf den Jihadismus gegen Israel und Obama gibt ihm alle Hoffnung auf diese Verwirklichung.

Ein schopi kommentiert:

Lieber Herr Kubitschek,
zu den FAZ Spießern habe ich nichts zu sagen, bei Ihnen habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, und wenn sie in entspannter Runde solch „grüne“ Entdeckungen machen, ja wunderbar, der „Öko-Gedanke“ gehört auch irgendwie zu Deutschland und die grüne Partei hatte einmal Mitgründer wie Baldur Springmann ein Ur Konservativer, wenn man so will. Es wäre auch nicht schlecht, wenn man einmal davon ablassen würde „Opfer“ dieses Systems zu diskreditieren (wie ich in diesem Blog schon über Sozialhilfeempfänger gelesen habe) – auch eher neoliberalem ausgerichtete Plattformen wie „eigentümlich frei“ wohin ja auch Querstrassen führen, sind keine Empfehlung für deutsches Gedankengut –
Gruß in die staubige Kartoffelackeridylle in Mitteldeutschland!

Damit ist die ökonomische Basis dieses Konflikts freigelegt – was unvermeidlicherweise den Freiheitsverherrlicher auf den Plan rief

„… auch eher neoliberalem ausgerichtete Plattformen wie „eigentümlich frei“ wohin ja auch Querstrassen führen, sind keine Empfehlung für deutsches Gedankengut – …“

Sehr schön, jetzt lassen Sie die Katze doch noch aus dem Sack (hatte schon befürchtet dass niemand außer mir mehr auf die ökonomische Basis des „Bruderzwists“ zwischen Jäger/FAZ und PI/Sezession eingehen wird). „Deutsches Gedankengut“ ist die Rechtfertigung einer Haltung sich auf die faule Haut zu legen, seine Nichtvermittelbarkeit als systembedingt zu halluzinieren – und sie letztlich den Ausländern (Konkurrenz um Arbeitsplätze) und Juden („Finanzhaie“) anzulasten, von denen man sich als Urdeutscher dann aber doch ganz gern durchfüttern lässt. Ob in Schnellroda oder Bergisch-Gladbach. Da neidet man es dann einem Frohgemut wie Jäger der im FAZ-Feuilleton untergekommen ist und für den die Welt daher nicht absolut böse, „verjudet“ und „verausländert“ ist. Einen Glückspilz, der seinen ehemaligen „Kameraden“ vorwirft sich nicht einmal über Dinge freuen zu können die jeden Nazi freuen müssen: z. B. ein „Neger“präsident und eine Blondine an der Spitze der USA die ein Problem damit haben wenn Juden sich in Ostjerusalem ansiedeln.

Kein Wunder,dass der Kubitschek darauf nichts erwidern kann,ausser dumpfe Unterstellungen und quälende Linkverweise auf Kommentare in  sein Nazihartzlerforum.

@Götz: „Zuwenig oder zuviel Geld: Beides versaut über kurz oder lang dem Durchschnitt (nie dem besonderen, untypischen Einzelnen) den Charakter, weil menschliches Maß fehlt.“ Ob ich mich jemals zu solchem Argumentationsniveau hocharbeiten werde? Und zu welchem Preis (ich meine auf dem bösen freien Markt)?

„Sezession vom Mainstream macht eigentümlich frei.“ Ja, bitte, seien S‘ so frei, sezedieren Sie sich nach Herzenslust vom mainstream, aber – jetzt kommt gleich wieder ein kaltherzig-plutokratisch-libertärer Wermutstropfen für Sie und Ihr „Volksrahmen“-Denken: Tun Sie dies bitte, bitte, bitte, bitte nicht auf unsere Kosten!!!!

Die zweite Einlassung des Kubitschek zeugt von ähnlicher Brillianz wie die Erste

(…) antwort kubitschek:
1. gell, das ärgert Sie: eine einfache aussage, nichts kompliziertes, sondern etwas, worüber Sie lange nachdenken müssen, ohne es zu begreifen.
2. auf Ihre kosten läuft hier gar nichts, ich weiß, daß Sie beim staat arbeiten.
3. ich weiß das, weil ich jemenden gefragt habe, der es weiß. aber sonst weiß es hier kaum einer: denn Sie sind so freiheitlich, daß sie unter pseudonym schreiben und ihre seite für echte männer auch mit einem ganz und gar nicht transparenten impressum laufen lassen. schon toll, soviel mut.

Kubitschek ist weder ein Jäger noch ein Tiger  sondern ein kümmerlicher sachsen-anhaltinischer Bettvorleger. Ein deutsches Opfer halt.

PS: Jäger als gesunkenes  Dickschiff am Beispiel Junge Freiheit.

Auch das noch

February 12, 2011

Orient und Okzident: Wut-Bürger

“Du wolltest von mir,dass ich über Möglichkeiten zur Linderung von Wut schreibe,Novatus,und nicht ohne Grund,scheint mir,hat dir gerade dieser Affekt Angst gemacht,ist doch unter allen kein anderer so widerwärtig und keiner so ausser sich.” (Seneca, de ira)

Altes Jahr,neues Jahr. Kein Land in Sicht

Shoe-Talk

arab street:when shoes start talking

Der Winter neigt sich dem Ende zu,der Irrsinn etatistischer Denke leider nicht. O.K.,vergleicht man die Probleme der Leute im Maghreb und in Ägypten mit hiesiger Ideologieproduktion, so mag der Luxusgedanke nicht fern liegen – in der deutschen Medienfresse hat man sich ja schon mit Erwin Rommels Ex-Bündnispartnern von der Muslimbruderschaft magisch angezogen arrangiert, Wahlprozente und Ministerjobs werden schon aus dem Kaffeesatz des Strassenmobs herausgelesen und verteilt. Aber hüben wie drüben plündern “Ali-Baba und die 40 Räuber” ihre Gesellschaften aus.

Die Erkenntnisproduktion zur Abwendung dieses Umgemachs ist gelinde gesagt übersichtlicher Natur. Auch der Revolutionsbegriff wird überstrapaziert,wenn Ali Baba sich nach Misstrauensvotum durch die Bevölkerung mit den Goldbarren im Gepäck so einfach absetzt,während seine Folterknechte den Übergang zur Demokratie gestalten. Lächerlich!

Brehms Tierleben: Wie Arbeitsbienen auf Quallen treffen

Die Menzel-Roth-Affäre. Schlanker Hartzler versus “Fette Qualle” Claudia Roth zeigt “Blaue Narzisse” an

Felix im Glück

Claudia bei der Arbeit

  1. Freiheitsverherrlicher meint:
    24.01.2011 um 9:51 Ein Vertreter der Arbeitslosen-Lobby Sachsen-Anhalts schmäht eine mit stattlichen öffentlichen Zuwendungen und Rentenansprüchen ausgestattete Berufspolitikerin als eine “fette Qualle”. Ein klassischer Verteilungskonflikt zwischen Transferleistungsempfängern.

Der virtuelle Eigenwert des Arbeitsbienenlebens kann hier weiter studiert werden.


Mehrfach vorbestrafter NPD-Mann saniert Amtsgericht

Am Futtertrog des öffentlich-rechtlichen Budgets sollen also nur ideologisch einwandfreie Bürger mit weisser Weste teilhaben. Ein mutiger Massstab,aufgestellt ausgerechnet von einen Politiker.

Sonntag, den 16. Januar 2011 um 20:34 Uhr veröffentlicht von Freiheitsverherrlicher

@Schwab
Herr Schwab, möchten sie ernsthaft bestreiten dass der deutsche Staat monatlich Milliarden (!) € solchen Leuten zur Verfügung stellt, deren “Gegenleistung” darin besteht als echte doitsche Leistungsträger 12 bis 18 Stunden am Tag nichts anderes zu tun, als innerhalb und außerhalb des Internet eine Erhöhung ihrer Transferleistungssätze zu verlangen – und gleichzeitig einem großen Teil derer, die für die so verwendeten Steuergelder aufkommen müssen, die “Rückführung” anzudrohen? Tatsache ist: Auch Millionen bö-bö-böse “Fremdvölkische” schuften sich dumm und deppich damit die Helden des “Nationalen Widerstands” nicht ihrerseits den alltäglichen Sorgen des Broterwerbs nachgehen müssen.

Von “Endstation Rechts” ist nichts weniger zu erwarten als das zu thematisieren. Wäre ja auch peinlich, wenn die SPD offen eingestehen würde, dass ihre radikaletatistischen Forderungen nach Erhöhung von AlgII usw. den von ihnen angeblich so verabscheuten Helden des “Nationalen Widerstands” zugute kommen. (Welch blöder arbeitender “Migrant”, der SPD wählt und damit sicherstellt, dass diejenigen, die ihn bedrohen, in Zukunft noch bequemer auf seine Kosten ihrem “politischen Engagement” nachgehen können!)

Da geht mir schon die Hutschnur hoch wenn die Truppe des von Transferleistungen lebenden Diplomphilosophen Brodkorb seinen Nazi-Kollegen Andrejewski, der 2006 durch den Einzug der NPD in den Landtag sozusagen eine astronomische AlgII-Erhöhung erfuhr, als “Arbeitsbiene” tituliert.

Smash Etatism, kann ich da nur sagen, auf dass Brodkorb, Andrejewski et al. vielleicht irgendwann einmal wirklich in Erwägung ziehen FREISCHAFFENDE Arbeitsbienen zu werden. 🙂


Dem E-R-Spektrum kann aber nicht vollständig die  etatistische Regression attestiert werden,solange gelegentlich Kommentatoren wie B-C. zu einer libertären Gedankenregung fähig sind:

(….) wissen sie denn genau, ob er das eine oder das andere ueberhaupt will? darueberhinaus stehen einem juristen wesentlich mehr wege offen, als die aufgefuehrten – wenn es nicht sogar das universalverwertungsstudium schlechthin ist. bei den zweiten von ihnen beruecksichtigten weg hatte ich uebrigens einen gedankenimpuls mit voellig entgegengesetztem ergebnis. (…)

Epilog

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Uns ist auf “E-R” allerdings aufgefallen,dass libertäre Einwendungen in der Kommentarspalte oft länger in der Moderationsschleife hängen bleiben oder garnicht freigeschaltet werden. Währenddessen können Nazis und Dummdödels nach Herzenslust ihren Ganglien freien Lauf lassen. Ein bedenkliches Schlaglicht auf eine sog. antifaschistische Internetseite aus dem ostzonalen Spektrum der Sozialdemokratie – die sich ja aktuell um die Hartzler im Vermittlungsausschuss des Bundestages verdient machen, indem sie die 5 € monatlicher Transferleistungserhöhung mitblockieren und so den Sozialetat immerhin einige Wochen um die fälligen Zinszahlung entlasten. Im Nachgang ist aber nichts zu erwarten, denn der öffentliche Beschäftigungssektor wird um Sozialarbeiter- und Verwaltungsstellen bereichert.

Und raten Sie mal,wer das wieder bezahlen soll?

Reform-Wut

Den Knüller haben wir für den Schluss aufbewahrt: Jobcenter wird jetzt in der Hauptstadt neuerdings mit kleinem J in einem Wort geschrieben,jobcenter eben.

jobcenter alt

jobcenter neu 2011

Es knirscht

December 17, 2009

… im islamkritischen Gebälk.

In ‘Ich male mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.’ auf  Endstation.Rechts macht Mathias Brodkorb himself sich Gedanken über eine in Kameradenkreisen als “verstrahlt” geltende  Ex-CDU, Ex-Junge Freiheit und nun Deutsche Stimme Autorin.  Kurzum, es geht um Angelika Willig.

Auf Brodkorbs Infoseite wird buchstabiert, warum Frau Willig als Selbstverortung in einer Art Schokoladenfabrik wie Willy Wonka leben muss: Ihre Bewegungskameraden sind alle Oompa Loompas, die in christlicher Grundüberzeugung das Abendland retten wollen – oder zumindest bei dessen Rettung behilflich sein wollen.

Dem Freiheitsverherrlicher ist diese spezielle Art der ideologiekritischen Überführung ziemlich schnuppe, er stellt fest:

Dienstag, 15. Dezember 2009 um 23:48 veröffentlicht von Freiheitsverherrlicher

Rot braune Querfrontler wie Angelika Willig, Marc Oliver Scherer, Reinhold Oberlercher, Klaus Rainer Röhl und Werner Olles gehen mir nicht auf den Keks weil sie Querfrontler sind, nicht einmal deshalb weil sie uns ständig ungefragt in unsern Stammforen nerven. Nein, ich halte nur und ausschliesslich für skandalös dass sie dies, ohne ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten, völlig umstandslos AUF UNSRE KOSTEN tun. (Ausnahme: Klaus Rainer Röhl. Der hat geerbt und daher keinen Anspruch auf alg II.)

In ähnlicher Weise wie Frau Willig ist auch Kewil von Fakten&Fiktionen verzaubert. Seine Oompa Loompas sind in diversen PAX- und PRO-Zusammenhängen im Weinberg des Herrn am Werk. Kewils Hoffnungsträger wechseln auch schon einmal den Namen, Zuverlässigkeiten im Geiste des Herrn stellen sich eben oft erst nach einiger Zeit heraus. Die schräge Welt des Kewil  ist vollgestopft mit Blendern und Lumpen, die sich an der eigentlichen Sache zur Rettung des Abendlandes vergehen.

Im Beitrag Bürgerbewegung Pax Europa: Berlin braucht Herrn Rouhs genau so dringend wie Loch im Kopf – nämlich absolut nicht! wird auf die gefälschte Kritik von PAX an einer ehemals kläglichen Figur von Pro-Köln abgehoben, die nun unter anderem Namen die nationale Sache nach vorne bringen möchte. Nich zufällig werden auf seinem Blog die selben Figuren wie bei Brodkorb vom Freiheitsverherrlicher in Stellung gebracht:

  1. Freiheitsverherrlicher meint: 17.12.2009 um 1:19 @Leserin Hätte mich auch sehr gewundert wenn die “Distanzierung” von Pax Europa von der PRO-Bewegung echt gewesen wäre. Die beiden Bewegungen haben nämlich (fast) das gleiche Programm und die gleichen Ansprechpartner, auf Deutsch: lauter kleine Nazi-Hartzler, während die REP, die sich ja wirklich distanziert haben, eine klitzekleine Lobby schwäbischer Häuslebauer sind – denen die Hartzler auf der Tasche liegen.Das Milieu von Pax und PRO ist durchsetzt mit radikalisierten rot-braunen Querfrontlern. Angelika Willig, Klaus Rainer Röhl, Werner Olles, Mark Oliver Scherer, Benjamin Jahn Zschocke und, nicht zu vergessen, Reinhold Oberlercher gehen hier ein und aus. Auf unsere Kosten, versteht sich (außer Röhl, der als Erbe keinen Anspruch auf HartzIV hat).

Im Taka Tuka Land der deutschen  Kreuzfahrer ist viel Phantasie und Bewegung verborgen und in der Weihnachtszeit wird noch einmal extra hoch gepegelt. Ob dieses Niveau durch die Bewegungsfedern noch bis zum 6. Januar 2010  (Heilige drei Könige)  zu halten sein wird?

Kopftuchmord Prozessbeobachter

December 12, 2009

Der Mord des arbeitslosen Diplom-Gabelstaplerfahrers Alex W. an Marwa im Dredener Gericht beschäftigt die Ausländerfeinde weiterhin – hier wurde darüber schon berichtet.  Die Heldenverehrung des Täters läuft weiterhin in indirekter Weise durch Justiz- und Medienschelte, eine Täter-Opfer-Umkehr durchtränkt von national-völkischer Ideologie wird  vorgenommen.

Zu besichtigen ist dieser fortgesetzte Furor wieder bei Kewil, in “Veikko Bartel, Strafverteidiger von Alex W. im Marwa-Mordfall, beim Milli Görus-Magazin” kommt er schnell mit der Sprache heraus und der Freiheitsverherrlicher bringt – bisher unveröffentlicht – den ideologischen Kern der vorgeblich pressekritischen Notiz zum Vorschein:

# Freiheitsverherrlicher meint: Kommentar (p=3399#comment-119223) in Moderation 11.12.2009 um 11:36

“Also, ich hab nun schon ein paar Insel-Bier in der Krone, trotzdem sagt mir mein Restverstand, daß ich keinen Herrn Bartel als Pflichtverteidiger wollte!”

Wenn der Nazi-Hartzler Alex W. gearbeitet hätte müsste er sich nicht mit einem Pflichtanwalt abfinden. So einfach ist das.

“Im übrigen will ich überhaupt nicht von sogenannten Migranten oder deren Zeitungen darüber aufgeklärt werden, was Sache ist! Ich wünsche mir, daß die Einwandernden darüber aufgeklärt werden, was hier schon immer Sache war.”

“… was hier schon immer Sache war”? Dass “Migranten” sich dumm und deppich arbeiten um sich dann von denen, die ihnen ihr Überleben verdanken – also die Alex W., Herres usw. -, ermorden zu lassen? Solche Zustände waren in Deutschland zwar nicht “schon immer Sache”, wohl aber im “Tausendjährigen Reich”. Und das wollen Herre, Alex W. und die anderen Nazi-Hartzler ja wieder aufrichten.

Die Kritik am Mili Görüs Blatt erschöpft sich in “das sind Ausländer”, kein Sterbenswörtchen über die antirepublikanische, antisemitische,  islamistische Ausrichtung dieser sicherlich widerlichen faschistischen Mischpoke.  Die Ausländerfeindschaft tropft Kewil und seinen Stammkommentatoren auch hier aus jeder Pore und mit Mili Görüs haben er und seine Kameraden viele Gemeinsamkeiten – bis auf den Pass.

“Herr Obersturmbannführer, Sie stören.” °

November 22, 2009

Wenn Nationalsozialisten Diskussionsveranstaltungen heimsuchen ….

Die Reinszenierungen politischer Aktionen im Stil der (post-) 68 Ära taugen für schlechte Werbeclips und sie haben etwas clownesques an sich. Götz Kubitschek, der geistige Kostgänger des “Muff von 1000 Jahren”, hat sich dem politischen Stalking – im Bewegungssprech heisst das konservativ-subversive Aktion – verschrieben. In Kunzelmanns Fusstapfen lässt es sich vortrefflich wandeln, sein Aktivismus fand im Bombenattentat auf das jüdische Gemeindehaus im Berlin der sechziger Jahre zum antisemitischen Selbst. Was Kubitschek heute für Juden, Migranten und Undeutsche im politischen Gepäck mit sich führt, bleibt zunächst sein Geheimnis – ein “100 Tage Programm” zur Machtergreifung soll ja schon vorliegen.
Der Nationalsozialismus soll seit einigen Monaten mit modernen Methoden in die Köpfe der Leute kommen, die “Systempresse” weigert sich allerdings, bei der Verbreitung des  Symbolismus  behilflich zu sein. Die Bestürmung des Volkszorns bleibt somit aus.

Nun hat es in Frankfurt a. M. den Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit und den Minister für Integration aus Rüttgers NRW-Kabinett getroffen – der im Gegensatz zu Sarrazin sein Buch “Die Aufsteigerrepublik – Zuwanderung als Chance”  zur Diskussion über Integration vorgelegt hat.

… dann gibt es was zu erzählen

Im Beitrag “ Schlag auf Schlag: 6. „konservativ-subversive aktion“ (ksa) stört Veranstaltung mit Cohn-Bendit und Laschet von Robert Scholz ” auf Endstation.Rechts wird genau mitgezählt und darüber berichtet. In der Kommentarspalte wird u.a. die ausgebliebene Presseresonanz auf den rechtspopulistischen “Klamauk”  beklagt, nur die “Bewegungsjournalisten” von JF und PI haben sich wenig überraschend dem mehrminütigen Störmanöver widmen wollen. Der Skandal bleibt ein Kassiber einschlägiger publizistischer  Rackets, die PR war ein Rohrkrepierer.
Dazu hat der Freiheitsverherrlicher auch seinen Beitrag ins Netz gestellt:

Samstag, 21. November 2009 um 12:15 veröffentlicht von Freiheitsverherrlicher

@Bogo “Ich finde es erwähnenswert, dass der Aufruf zur Störung der Veranstaltung im Kommentarbereich von Politically Incorrect erfolgte.” Dass  Sarrazins “K”SA auf das Medium Politically Incorrect des braunen Langzeitarbeitslosen Stefan Herre zurückgreift, zeigt, dass diese Truppe eine Hervorbringung des deutschen Sozialstaats ist – und dessen Liquidierung von ihr wenig übrig ließe. Die Autoren und Leser von Herres PI kosten den deutschen Steuerzahler selbst nach vorsichtigsten Schätzungen annähernd 10 000 000 € monatlich!!!

° Zitat aus “Inglourious Basterds