Archive for the ‘Experten’ category

Himmelfahrtskommando Mai 2012

May 20, 2012

Idol Grass Part 2

Die sozialdemokratische Ideologieproduktion in Mecklenburg-Vorpommern bleibt ärgerlich. Fragten wir uns vor ein paar Wochen noch, warum Norbert Nieszery an Grass so einen Narren gefressen hat, legt der SPD-Mann freimütig nach. Grass hat die Einladung zur Laudatur des SPD-Preises im Juni aus gesundheitlichen Gründen abgesagt, Herzgeschichten sind wohl im Spiel, die den Mann und seine letzte Tinte kürzer treten lassen. Nieszery will das Eisen Grass aber nicht aus dem Feuer nehmen, er hofft ganz fest auf einen späteren Auftritt des Israel-Dämonisierers im Bundesland des eindrucksvollen Altphilologen Mathias Brodkorb, der derzeit als Bildungsminister (ja, so etwas gibt’s in Schwerin!) auf die Schirmherrschaft des Juso-Blogs verzichtet, dessen Autoren durch die Bank weg zwar deutsch fühlen, aber nicht können, wie Marc Brandstetter, dem der Genitiv offenbar ebenso verhasst ist wie die Juden. Eine kurze Kostprobe möge genügen: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.

Seit 2006 marschieren Neonazis jährlich am letzten Marz-Wochenende durch Lübeck, um den Opfern alliierter Bombenangriffe zu „gedenken“. Die Stadt scheute bislang ein Verbot. Nun soll ausgerecht die Terror-Serie des NSU herhalten, ein solches wasserdicht zu machen.

Auf wessen Kosten hier nicht deutsch gesprochen wird, ist auch kein Geheimnis. Gäbe es die Fördermittel für ER nicht, dann müssten Autoren wie der famose Marc Brandstetter Deutsch lernen und arbeiten gehen.

Fundamentale Wutbürger

Ein Gespenst geht um in der BRD,die Piet Kong des Islamismus treten offensiv in die deutsche Öffentlichkeit. In Fussgängerzonen werden Koranbücher verteilt,wenn die Nazihartzler von Pro NRW den Propheten Mohammed mit Karikaturen konfrontieren,wird auch aggressiv Hand angelegt. Da kennen die Salafisten nichts: Ob biodeutscher Nazihartzler oder Bulle, alles Dhimmis, denen die islamischen Flötentöne beigebracht werden sollen. Während die SPD in NRW die Karikaturen verbieten möchte,um den Islamisten ganz antirepublikanisch etwaige Beleidigungsszenarien zu ersparen, wehrt sich der Urheber der Karikaturen Westergaard gegen die Instrumentalisierung seiner Karikaturen durch Pro NRW.

Noch schlimmer als die offensive Koranverteilung finden die Blogautoren allerdings die neue Fatwa gegen den Rapper Shahin Najafi, die in Friedensfreundenkreisen allenfalls auf verhaltene Kritik stößt. Hier gehört selbstverständlich bei den Friedenshartzlern gnadenlos gekürzt.

“Neuer Aufbruch” bei den Ökofaschisten, aber nicht auf unsere Kosten

Gerhard Schick schlägt eine Kulturabgabe für alle anstelle der Kirchensteuer vor

Wutbürger

Diese unverfrorene,antisäkulare Zwangsabgabe hat es nicht nur finanziell in sich.Vielmehr dokumentieren die Grünen – sollte der Vorschlag unwidersprochen hingenommen werden – hier ihre ideologische Nähe zum Mullahregime in Teheran,wo ja bekanntlich jeder Groschen in das religiöse Staatssäckel fließt. Wehret den Anfängen!

Als nächstes kommt der Tschador und alle Frauen,die den nicht anlegen wollen, sind automatisch islamophob. Shut up grüne Marsmenschen, Feinde der Republik!

April 2012: Von Lücken,Sushiessern und heissen Preisen

May 1, 2012

Mut zur Lücke

Der Diplomsportlehrer außer Diensten Stefan Herre wurde vom Magazin stern besucht. Der Artikel stellt Herre und sein Blog “Politically Incorrect” (PI) zu Recht in einen  Zusammenhang mit dem norwegischen Massenmörder Breivik.

Zu seinen Mitarbeitern”, so der stern, wolle Herre “nichts sagen, nur, dass alle berufstätig seien, der Blog sei daher nachts oft unbeaufsichtigt.” Die Mitarbeiter können demnach nachts nicht moderieren, weil sie nachts als “Berufstätige” schlafen müssen. Tagsüber finden sie jedoch Zeit, ihre Beiträge und Kommentare zu moderieren.

Die Mitarbeiter können demnach nachts nicht moderieren, weil sie nachts als “Berufstätige” schlafen müssen. Tagsüber finden sie jedoch Zeit, ihre Beiträge und Kommentare zu moderieren. Hier ist uns eine logische Lücke aufgefallen,die auch vom stern nicht geschlossen wird. Wie kann es sein,dass berufstätige Blogmoderatoren tagsüber Zeit für die Pflege ihres Nazihartzler-Blogs finden?  Haben die etwa nur halbe Stellen oder können wir gleich von Aufstockern ausgehen,die ihren Lebensunterhalt vom Staat finanziert bekommen und auf unsere Kosten ihre kruden Ideologien in die Weiten des www hinausposaunen ? Hier gehört, wie immer, gnadenlos gekürzt: Kein Hartz 4,kein PI, keine Breiviks und auch keine nsu. So einfach ist das

Sushi essen mit Jürgen


Elsässer und Achmadinejad beim Händeschütteln 2012

Jürgen Elsässer ruft seine völkische Bande zum massenhaften Besuch von Sushilokalen auf. Hintergrund ist die Stärkung des eurasischen Zusammenschlusses, der auch von Helga Zepp LaRouche – der notorischen antisemitischen Finanzkapitalkritikerin der BüSo – seit vielen Jahren unter Einschluß Pekings  propagiert wird. Warum Else mit der Inklusion Pekings zögert,wissen wir nicht ganz genau,aber die deutsche Befindlichkeit scheint eine grosse Rolle zu spielen. Denn immerhin war die Achse Berlin-Tokio schon in den 40ern des letzten Jahrhunderts ein Rohrkrepierer. Die Achse der zwei überdimensionierten Volksinitiativen aus Tenno und Hitler war schon damals kostspielig an Menschen- und Materialvernichtung. Die begeisterten Sushiesser sind selbstverständlich allesamt vom Berliner Sozialstaat bestens ausgestattet. Wer diese fernöstliche Völlereien letztendlich finanziert ist auch kein Geheimnis. Der exzessive Sozialstaat ist es, der die uns abgepressten Steuergelder nicht nur in den Imbissstuben Berlins verprassen lässt.

Idol Grass

Leibstandarte Grass

Wir wissen auch nicht,warum Norbert Nieszery an Günther Grass so einen Narren gefressen hat. War es der „Butt“, die „Blechtrommel“, der authentische Antiisraelismus oder sein unverkrampfter Umgang mit der eigenen SS-Vergangenheit? Jedenfalls bezeugt die SPD Mecklenburg-Vorpommern in Norbert Nieszery ihr Leibstandartentum mit dem gealterten SS-Jungen in wiederholender Weise. Nun ist der Grass als Laudator in eigener SPD-Sache eingeladen. Es geht um die Preisauslobung jenes speziellen Antifaschistentums,das sich in Brodkorb, Nieszery und deren Gehilfen auf der Schmuddelplattform “Endstation-Rechts” Bahn bricht in die braunen Denkstuben von Usedom bis Neubrandenburg. Schlimm genug,dass die Sozialdemokraten in Schwerin auf Kosten der Steuerzahler Geldpreise ausloben können. Noch schlimmer ist das ideologische Rahmenprogramm aus Restbeständen letzter WK-2-Kriegsteilnehmer, die sich nach dem NS-Krieg in der Gruppe 47 zu unheimlichen Zusammenkünften trafen,bis der junge Peter Handke diesen heimatverlustigen Elendsgestalten in den späten sechziger Jahren in den USA den Garaus machte – nicht nur dafür gebühren dem Autor aus Österreich bis heute Dankeslorbeeren.

PS: In sieben Tagen jährt sich der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus durch die Alliierten USA,GB,F, SU und v.a.m.. Wer sich noch heute dadurch in der Besatzung oder Befreiung wähnt, wird die Debatte zeigen. Wo die Nazihartzler in dieser Frage stehen,beantwortet sich natürlich von selbst. Da gehört nun wirklich gnadenlos gekürzt.

NAZI-HARTZLER ALS SUCHENDE

December 11, 2011

Unglücksraben

Das Nazi-Hartzlertum hat seine historischen Bezüge in den Wirren der Nachkriegszeit nach WK-I. Der Postkartenmaler aus Braunau ist in seiner völkischen Psychose – die nicht nur auf Giftgaseinwirkungen zurückführbar ist – auf einige Gestalten gestossen, die dem autochthonen Deutschen einen Sonnenplatz im gesellschaftlichen Gefüge “erkämpfen” wollten. Auf wessen Kosten diese “Kämpfe” ausgetragen werden sollten,war früher wie heute übrigens eine ausgemachte Sache. Die zeitgeschichtliche Beschreibung dieses Häufchens Suchender hat der Diplomat André François-Poncet: in einer Schrift “Der Weg von Versailles bis Potsdam. Die Geschichte der Jahre 1919 bis 1945” niedergelegt:

„Er ist der Sohn eines kleinen Zollbeamten aus Braunau in Österreich, nahe der bayrischen Grenze, einem Städtchen, das, wie es scheint, zu allen Zeiten Zukunftsdeuter, Hellseher und Magnetiseure hervorgebracht hat. (…) Er weigert sich, nach dem Wunsche des Vaters Beamter zu werden. Er hält sich für einen Künstler, der für die Malerei begabt ist. Aber in Wien wird er nicht zur Kunstakademie zugelassen. Ebensowenig gelingt es ihm, Architekt zu werden. Er gerät in Not. Er wohnt im Obdachlosenasyl und bettelt um eine warme Suppe an den Klostertoren. Er verrichtet allerlei Gelegenheitsarbeiten, ist abwechselnd Gepäckträger, Schneeschipper, Teppichklopfer und Anstreicher. (…) Er haßt die Sozialisten, bei denen er keine Unterstützung findet. Durch seine Lektüre erwirbt er sich autodidaktisch eine oberflächliche Bildung. Müde, in Wien ein kümmerliches Leben zu führen, geht er nach München, um dort zu vegetieren. 1914 bricht der Krieg aus, den er kommen sah und herbeisehnte. Obwohl Hitler dienstuntauglich ist, gelingt es ihm, beim 16. Bayrischen Reserve-Infanterie-Regiment einzutreten. Er macht den Krieg als Meldegänger beim Regimentsstab mit, ohne es weiter zu bringen als bis zum Gefreiten. Zweimal wird er verwundet. Der Waffenstillstand und die Niederlage schmettern ihn nieder und erwecken in ihm einen wilden Durst nach Revanche, nach Rache an den Verrätern. (…) Nach der Demobilisierung bleibt er in München in der Kaserne. Seine Vorgesetzten geben ihm den Auftrag, für den vaterländischen Gedanken zu werben und sie über die herrschenden politischen Strömungen zu unterrichten. Nun sucht er die sonderbaren Kreise von Aufgereizten und Aufreizern auf, Kommunisten, Sozialisten, Frontkämpfer, Freikorpsleute, Querköpfe, Verschwörer, Arbeitslose, von denen es in der bayrischen Hauptstadt wimmelt. Eines Tages gerät er in eine Versammlung, wo einige Unglücksraben, die sich als <Deutsche nationale Arbeiterpartei> bezeichnen, gravitätisch diskutieren. Ihre Ideen finden in seinem Geist Widerhall. Er schließt sich ihrer Partei als Mitglied Nr. 7 an.“ (Aus: André François-Poncet: Der Weg von Versailles bis Potsdam. Die Geschichte der Jahre 1919 bis 1945. 2. Aufl. Mainz/Berlin 1964, 123-25.)

Im 21. Jahrhundert finden sich die nationalsozialistischen Unglücksraben z.B. im Internet zusammen. Da die Mainstreampresse ihre Ideologie zu kurz kommen lässt,arbeiten “ehrenamtliche” Überzeugungstäter an der Aufbereitung tagespolitischer Nachrichten im Sinne des minderheitlichen Zieles der Machtübernahme. Das bleibt von den Sicherheitsbehörden nicht unbeachtet und wenn die Kameraden gegen Gesetze verstossen, kann es zum juristischen Nachspiel, wie hier in Mecklenburg-Vorpommern, kommen. Hier wird aus der Behördenstube in Rostock berichtet

Das tragische Ende des Axel M. – Von Furcht, Farce und Mitleid im Altermediaprozess

Amtstermin eines Nazihartzlers

Im Bericht heisst es :

“Der Inhaber des Gewaltmonopols hat ihn zuletzt unter Einsatz eines recht eindrucksvollen technischen Materialaufwands zur Strecke gebracht, wenn man bedenkt, dass es sich nur um eine einzelne, aus den alten unsanierten Mietskasernen der Frankenvorstadt Stralsunds heraus betriebenen Homepage handelte. Die Liste der ursprünglich geladenen Zeugen, die als Beamte mit dem Fall zu tun hatten, war einigermaßen lang.”

Diese aufwendige juristische Verfolgung wurde wiederum vom Freiheitsverherrlicher kommentiert:

Nicht schlecht. Sie deuten wenigstens den ökonomischen Unterbau des “Unternehmens” und seine Interessenkonvergenz zum Radikalstetatismus an: Die Liste der Beamten die mit den Fällen der vielen ganz perspektivlosen Nazi-Hartzler zu tun hatten – und immer noch haben – ist wirklich sehr lang. Altermedia ist ein Produkt des exzessiven Sozialstaats der uns auf brutalstmögliche Weise ausplündert – um z. B. die Altermedia-Betreiber am Leben zu erhalten und sie dann gelegentlich “unter Einsatz eines recht eindrucksvollen technischen Materialaufwands” (auf unsere Kosten, wohlgemerkt!) politisch zur Strecke zu bringen.

Nun mischen sich nicht nur Nationalsozialisten in der Öffentlichkeit ein. Auch deren Gegner treten auf den Plan. Als Gegenöffentlichkeit in Gestalt von Antifaschisten oder seit vielen Jahren vermehrt als Experten mit akademischen Weihen. An der Uni Trier gab es zuletzt eine Begebenheit,die vorauseilenden Gehorsam in der Tradition der Schröderschen Staatsantifa weit ausserhalb der Uni provozierte. Der AStA hat sich für die Ausladung des Militärhistorikers van Creveld ausgesprochen,weil der in rechten Medien wie “Junge Freiheit” veröffentlicht wurde,was auch den Dr. Heni auf den Plan rief:

Frauen und Schach – über männliche Ideologen bei der WELT

Ein linker AStA treibt Old Europe auf die Spitze,sammelt ein paar Links zu rechten Seiten und verteufelt eigentlich den mangelnden Antizionismus des Prof. aus Israel, hier schlägt nun ein Arier mit dem überdimensionierten Antisemitismusriecher (Alan Posener) – gemeint ist Dr. Heni – in die Bresche,und liefert den schmuddeligen Linken seinen schmuddeligen Privatetatismus auf die entgangenen Einladungskröten,weil er – wie immer – nicht eingeladen war.

Freiheitsverherrlicher schrieb am 08.11.2011 um 02:03 Uhr

“Schlimm genug, dass dieser Mann überhaupt nach Trier eingeladen und auch noch bezahlt wurde.”

Ach, daher weht der Wind also: Hartzler Heni (HH) nimmt es der Universität Trier übel dass sie, nein, nicht ihn, sondern einen – auch andernorts recht gutdotierten – “Gelehrten” für seinen Vortrag bezahlt. Nun ist es tatsächlich skandalös dass van Creveld und die Uni Trier Gelder in Anspruch nehmen, die ihnen aus uns auf brutale Weise abgepressten Steuerabgaben zugeschustert werden – um Ideologie zur Aufrechterhaltung ebendieses brutalen etatistischen Systems zu produzieren. Und Hartzler Heni hat alles Recht in der Welt sich über diesen Zustand oder alles beliebige andere zu äußern – sobald er seinen Lebensunterhalt selbst bestreitet. Nicht WIE Heni sich über van Creveld oder sonstwen äußert ist skandalträchtig – skandalträchtig ist allein DASS Heni sich auf unsre Kosten überhaupt über irgendwas äußert – und von anderen Radikalstetatisten hierfür auch noch Zuspruch erhält!

Diese simplen Wahrheiten wurden auf tw24 bedauerlicher Weise bisher nicht veröffentlicht. Unglücksraben als solche zu thematisieren gilt auch in gewissen antideutschen Zirkeln als obszönes Tabu. Im Netz existiert bereits ein Trüffelstück,das sich mit den übersichtlichen Gedankenkapriolen des promovierten Geisteswissenschaftlers und Kofferträgers in spe befasst: Braunbuch Dr. Clemens Heni.

Suchende Part 2: Noch eine Zeitzeugin der frühen Umtriebe

Die Schriftstellerin Hilde Domin wird von Marion Tauschwitz mit folgender zeitgeschichtlicher Beobachtung zitiert.

“‘Die Nazis bevölkerten diesen Vorhof (der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin im Winter 1930/31) so stark mit dem sogenannten vierten Stand, also den Arbeitslosen’, dass der Rektor darauf mit der Anordnung reagierte, dass sich nur noch Studenten auf dem Hof aufhalten durften.” (Aus: Marion Tauschwitz: Hilde Domin. Mainz am Rhein 2010, 48.)

Der Freiheitsverherrlicher hat wohl die Tauschwitz zur Kenntnis genommen. Immerhin hat er uns diese kurze Notiz beigebracht – die das Ungemach der Verpäppelung des sog 4. Standes – i.e. heute die Nazi Hartzler – auf den Punkt bringt.

“Wir sehen auch hier einen Verteilungskonflikt zwischen zwei Fraktionen von Transferleistungsempfängern, der damals jedoch noch eindeutig zuungunsten der Nazi-Hartzler ausging.”

Post Scriptum

Nationalsozialistischer Untergrund (nsu) gleich Hartzler Sozialistischer Untergrund (hsu)

Das Zwickauer Mördertrio hat die nationalsozialistische Ideologie in ihrer letzten Konsequenz rabiat umgesetzt und die Blogbetreiber sind nicht darüber verwundert. Immerhin haben die Kameradenthings in den letzten Jahren nicht nur virtuell die Eliminierung ihrer Projektionsobjekte (Ausländer, Juden, Linke,etc..) gefordert. Dass der VS diese Unterstützung im rechtsextremen Umfeld nicht mitbekommen hat, spricht zunächst für unzulängliche Quellenausbeutung der V-Leute. Hier muss ein Qualitätsmanagement zur Info-Beschaffung entwickelt werden. Aber warum machen wir uns hier eigentlich Gedanken über die Unzulänglichkeiten einer überflüssigen Behörde – es sei denn,der Dienstherr verspricht sich von den V-Kontakten zukünftig noch “konstruktive” Kooperationen.

Breivik ist also verrückt

In Norwegen wagen die Behörden einen neuen Ansatz, die Nazi-Hartzler auf Trockendock zu setzen: Rechtsextremen Ausländerfeinden und Antikommunisten mit Mordgelüsten möchte man dort mit angeheuerten Psychologen und Psychiatern beikommen. Es werden prozessual keine Mühen und Kosten gescheut,um den völkischen Wahn dorthin zu verfrachten,wo er hingehört: In das Pitaval geisteskranker Massenmörder oder Serientäter. Das ist aus wirtschaftslibertärer Sicht natürlich ein Holzweg. Ein Einsparen dieser gesellschaftlichen Gruppe wäre zielführender.