Archive for November 2009

München ist wieder Hauptstadt der Bewegung

November 24, 2009

Vom Bürgerbräukeller zum Franzsikaner-Plausch

Für einen Abend erschien Frankfurt am Main als der Ort des nationalen Befreiungsschlages – ksa bei Cohn-Bendit und Laschet. Dort wurde der Multikulti-Ideologie bei Präsenz beinahe der ganzen Bewegung der Kampf angesagt, der Chefschreiber der Blauen Narzisse – ein aktiver Plakatträger vor Ort (siehe auch das 2. Photo re. Seitenleiste) – kommt seitdem aus dem euphorischen Taumel kaum mehr heraus.

Dann ging es Schlag auf Schlag, in München wurde ein noch besserer Ort der völkischen Selbstvergewisserung ausgemacht: Von Harmonie beseelte Franziskaner-Mönche trafen sich in der bayerischen Hauptstadt mit Muslimen zum religiösen Dialog. Der Katholizismus als Steigbügelhalter der Islamisierung des dt. Volkes? Da ging den südländischen, kulturbereichernden Aktivisten von P.I. der Hut hoch, eine Agitprop musste her und den Analphabeten fielen Flugblätter als Agitationsmittel ein.

Nun traf die subversive Aktion im “islamkritischen Millieu” der Ausländerhasser nicht nur auf ungeteilte Zustimmung. Das vom völkischen Mob heiss umworbene konservative Lager besteht eben nicht nur aus xenophoben, atheistischen Folkloreliebhabern. Der sittsame und xenophobe  Protestant oder Katholik will sich nicht seine Kirche – und schon garnicht die Orden – madig machen lassen. Im Netz ist diesbezüglich Kewil mit seiner sehr punktuellen Kritik an P.I. aufgefallen.

Der Freiheitsverherrlicher kommt dem oben umrissenen Phänomen in altbekannter Schläue (aber bis heute auf  Fact+Fictionen unveröffentlicht) wie folgt bei:

Zu der Klage von Kewil und anderen katholischen Homophoben vertreten wir Libertären auch an dieser Stelle einen Gegenstandpunkt:

Die Nazi-Hartzler von PI München haben alles Recht in der Welt sich über jeden beliebigen Gegenstand in jeder beliebigen Weise und an jedem beliebigen öffentlichen (!) Ort zu äußern – sobald sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten. Nicht dass es in unserm Fall die armen Franziskaner getroffen hat (schluchz!) kann aus unserer Sicht skandalisiert werden, sondern nur und ausschließlich, dass die PI-Hartzler die Franziskaner und ihre Musel-Freunde AUF UNSERE KOSTEN ärgerten.

Wie die Nazi-Hartzler diesen partiellen Konflikt intern beilegen, ist hier nicht so interessant. Die Blog-Autoren wünschen sich allerdings mehr von solcherlei Strapazierungen der Bewegung – zur objektiven Trennung der ideologischen Spreu vom Weizen, sozusagen.

PS1: Zum Mönchebashing in München ist den Blogautoren zu Ohren gekommen, es handelte sich bei der Zusammensetzung des Mobs garnicht um Münchner oder bayerische Kameraden. Lauser aus NRW und undankbare Zonendödel mit schlecht imitierenden bayerischen Akzenten  sollen die Gruppe angeführt haben. Wer zahlte dann wohl die Reisekosten?  Sollte das der Wahrheit entsprechen, entschuldigen wir uns selbstverständlich bei allen potenziell Beleidigten.

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“Herr Obersturmbannführer, Sie stören.” °

November 22, 2009

Wenn Nationalsozialisten Diskussionsveranstaltungen heimsuchen ….

Die Reinszenierungen politischer Aktionen im Stil der (post-) 68 Ära taugen für schlechte Werbeclips und sie haben etwas clownesques an sich. Götz Kubitschek, der geistige Kostgänger des “Muff von 1000 Jahren”, hat sich dem politischen Stalking – im Bewegungssprech heisst das konservativ-subversive Aktion – verschrieben. In Kunzelmanns Fusstapfen lässt es sich vortrefflich wandeln, sein Aktivismus fand im Bombenattentat auf das jüdische Gemeindehaus im Berlin der sechziger Jahre zum antisemitischen Selbst. Was Kubitschek heute für Juden, Migranten und Undeutsche im politischen Gepäck mit sich führt, bleibt zunächst sein Geheimnis – ein “100 Tage Programm” zur Machtergreifung soll ja schon vorliegen.
Der Nationalsozialismus soll seit einigen Monaten mit modernen Methoden in die Köpfe der Leute kommen, die “Systempresse” weigert sich allerdings, bei der Verbreitung des  Symbolismus  behilflich zu sein. Die Bestürmung des Volkszorns bleibt somit aus.

Nun hat es in Frankfurt a. M. den Politiker der GRÜNEN Daniel Cohn-Bendit und den Minister für Integration aus Rüttgers NRW-Kabinett getroffen – der im Gegensatz zu Sarrazin sein Buch “Die Aufsteigerrepublik – Zuwanderung als Chance”  zur Diskussion über Integration vorgelegt hat.

… dann gibt es was zu erzählen

Im Beitrag “ Schlag auf Schlag: 6. „konservativ-subversive aktion“ (ksa) stört Veranstaltung mit Cohn-Bendit und Laschet von Robert Scholz ” auf Endstation.Rechts wird genau mitgezählt und darüber berichtet. In der Kommentarspalte wird u.a. die ausgebliebene Presseresonanz auf den rechtspopulistischen “Klamauk”  beklagt, nur die “Bewegungsjournalisten” von JF und PI haben sich wenig überraschend dem mehrminütigen Störmanöver widmen wollen. Der Skandal bleibt ein Kassiber einschlägiger publizistischer  Rackets, die PR war ein Rohrkrepierer.
Dazu hat der Freiheitsverherrlicher auch seinen Beitrag ins Netz gestellt:

Samstag, 21. November 2009 um 12:15 veröffentlicht von Freiheitsverherrlicher

@Bogo “Ich finde es erwähnenswert, dass der Aufruf zur Störung der Veranstaltung im Kommentarbereich von Politically Incorrect erfolgte.” Dass  Sarrazins “K”SA auf das Medium Politically Incorrect des braunen Langzeitarbeitslosen Stefan Herre zurückgreift, zeigt, dass diese Truppe eine Hervorbringung des deutschen Sozialstaats ist – und dessen Liquidierung von ihr wenig übrig ließe. Die Autoren und Leser von Herres PI kosten den deutschen Steuerzahler selbst nach vorsichtigsten Schätzungen annähernd 10 000 000 € monatlich!!!

° Zitat aus “Inglourious Basterds

Mordfall Marwa: Wenn Ausländerhasser für einen Gesinnungskameraden Justizschelte betreiben

November 15, 2009

Der “Braunen Hilfe” über die Schulter geschaut

Seitdem PI & Co im Netz tätig sind, wurde öfters darüber spekuliert, ob die dort geübte “Islamkritik”  Mord und Totschlag an Muslimen in unserer Republik befördern würden. Nun hat der langzeitarbeitslose Gabelstaplerfahrer Alexander W. in einem Dresdner Gericht einen Präzendenzfall für “Koptuchmord” hingelegt, aber die Netzgewohnheiten des Mörders scheinen nibulös.

Garnicht nibulös ist die Reaktion des virtuellen “islamkritischen Millieus”, wenn es um die Kommentierung der Justiz im Mordfall Marwa geht. Offene Solidarität mit dem Täter wird noch nicht an den Tag gelegt, dafür müssen sich Richter, Staatsanwaltschaft und Verteidigung einiges an Schelte auf Fakten&Fiktionen ins Stammbuch schreiben lassen.

Phantasien über das Einknicken vor der Arabischen Strasse, multikulti Gesinnungsjustiz bis hin zur Beweisunterschlagung psychiatrischer Gutachten russischer Militärärzte werden vorgebracht, um die Islamisierung der Republik belegen zu können. Die Mordtat wird als Verteidigungsakt eines unterdrückten Volksdeutschen stilisiert. Law & Order wird in diesem Fall zu Gunsten völkischer Befindlichkeiten klein geschrieben.

Der Freiheitsverherrlicher äusserte sich bisher unveröffentlicht auf Fakten%Fiktionen kommentatorisch wie folgt dazu:

Welch ein Jammer für den kleinen Nazi-Hartzler W. und seinen Freund Stefan Herre dass die beiden nicht, wie unterm Adolf, nach Herzenslust straflos “Fremdvölkische”/”Nicht-Arier” ermorden dürfen! Und dem langzeitarbeitslosen Diplomgabelstablerfahrer oder dem langzeitarbeitslosen Diplomsportlehrer vorzuwerfen dass sie nichts für die Gesellschaft leisten, das ist ja nun wirklich eine kryptolibertäre Gemeinheit des Staatsanwalts.

PS: Bei genauerer Sichtung der Umstände ist aufgefallen: Der W. hat sich offensichtlich auf einem Kinderspielplatz herumgetrieben, auf einer Kinderschaukel kam es zu ersten Revierauseinandersetzung zwischen dem W. und Marwa. Was um alles in der Welt hat ein erwachsener Mann ohne Kind und Kegel auf einem Kinderspielplatz zu suchen?

Wie liberal ist eigentlich die FDP im Bund?

November 12, 2009

Die Sozialisten sind für den Sozialneid von unten zuständig, die FDP für den von oben.

Die hundert Tage  Schonfrist für die neue Bundesregierung sind noch nicht abgelaufen, aber ein Notfall des bundesrepublikanischen Liberalismus drängt zur Sprache.

Der FDP-Steuermann hat sich mit der Einrichtung einer dritten Staatsekretärstelle im Aussenministerium zur Koordinierung seiner Parteiarbeit in der Koalition einige Kritik zugezogen. In der linken Wochenzeitung jungle-world äussert sich Rainer Trampert zu Peter Sloterdijk als Dampfplauderer des Sozialneids von oben und die Funktion als  Phrasenplakatierer für Wirtschaftsminister Rainer Brüderle attestiert Trampert dem TV-Philosophen gleich mit.

Die angesprochenen Neid-Kategorien lenken aber vom eigentlich liberalen Kernproblem der Debatte völlig ab. Aus liberaler Sicht ist die weitestmögliche Reduzierung von staatlichen Alimentierungsmentalitäten politisch durch zu setzen. Wer das nur für die unteren Bevölkerungsschichten fordert, macht sich als Ferarifahrer-Partei wohlfeil glaubwürdig.

Wer, wie Westerwelle oder zuvor auch Steinmeier, das Aussenministerium für  die Einrichtung von Parteistaatssekretären benutzt, um sich die Parteipolitik neben der Parteienfinanzierung noch einmal vom Steuerbürger finanzieren zu lassen, hat jeglichen liberalen Boden unter den Füssen verloren – die parteipolitische Selbstbedienungsmentalität des höchsten Parteiliberalen beschädigt liberale Grundpositionen in ihren Grundfesten.

Hier ist die Parole des Freiheitsverherrlichers umstandslos anwendbar: Kürzen, kürzen und noch einmal kürzen!

Zwischenstand

November 11, 2009

In eigener Sache

Seit August 2009 wird hier dem Phänomen der Hartzlerei nachgegangen. Beständig werden den Blogbetreibern Informationen zum Fortgang der Diskussion zur Verfügung gestellt. Der Freiheitsverherrlicher hat sich als zuverlässige Quelle erwiesen, er findet immer wieder Trüffelstücke in den Weiten des Internet. Vornehmlich sind bis heute Fakten&Fiktionen, Endstation-Rechts, Sezession im Netz mit Besuchen des Freiheitsverherrlichers bedacht worden.

Nun mag man denken, das sind fragwürdige ideologische Orte, an denen man sich besser nicht aufhalten sollte. Dort sind freiheitliche Demokraten nicht gerade beheimatet, mit der Demokratie nimmt man es dort auch meist nicht so genau und die Debatten eröffnen ein Jammertal des Geistes.

Das sind alles richtige Einwendungen. Und gerade deshalb ist es so notwendig, dem Freiheitsverherrlicher bei seinen Unternehmungen in den Untiefen des Weltnetz über die Schulter schauen zu können.
Dort auf den Seiten und in den Kommentarspalten finden sich Nazi-Hartzler, anonymer Hartzler, Edel Hlartzler und kleine Hartzler. Ihren Ideologien wird in bestechend schlichter Weise libertär begegnet: Kürzen, Kürzen und noch einmal Kürzen.
Auf vielfache Nachfrage: Hier postet nicht der Freiheitsverherrlicher, den Blogbetreibern werden aber fortlaufend die Einlassungen des Freiheitsverherrlichers – ob veröfffentlicht oder nicht – zugespielt.

Erinnerung an einen misslungenen Tyrannenmord

November 8, 2009

In Konstanz am Bodensee wurde an diesem Wochenende eine Ehrenbüste für Georg Elser,den anarchistischen Hitlerattentäter aus München,enthüllt.

Hanka Kliese und Mathias Brodkorb unternehmen mit ihrem Beitrag  “Die Elser-Debatte: Hintergrund & Chronologie einer „deutschen Affäre“ die Neuauflage einer bereits vor 10 Jahren misslungenen Debatte.

Die Stossrichtung dieser Karikatur eines totalitarismustheoretischen Denkens dient einzig und allein der Desavouierung der Wahrnehmung eines pluralen Widerstands gegen das 3. Reich, Stauffenberg sollte als solitärer Markstein deutscher Widerstandserinnerung zum Tyrrannenmord übrig bleiben. Seinen wissenschaftlichen Namen gab damals Lothar Fritze – ein Privatdozent an der TU-Chemnitz – für dieses Projekt her.

Diese Finte auf “Endstation Rechts” wieder aufgewärmt zu finden sagt eigentlich alles über die Qualitäten dieser “Aufklärungsseite” im Weltnetz aus. Da sind wohl einige Mauertrümmer im trüben Gedächtnis hängen geblieben.

In bekannter Frische nimmt sich auch der Freiheitsverherrlicher dieser nibulösen intellektuellen Räuberpistole aus Karl-Marx-Stadt an, er schreibt bisher unveröffentlicht:

“(…) und ein Chemnitzer Wissenschaftler, der aus dem Streit um seinen Text immerhin nicht den Schluss zog, in Zukunft auf moralphilosophische Fragen zu verzichten.”

Der soll auch in Zukunft “moralphilosophische Fragen” auf seine Weise behandeln dürfen. Aber bitte nicht auf unsere Kosten!!!!!!!!!!!

Warum können die Nazi-Hartzler nicht endlich einmal ihren Lebensunterhalt ohne die uns staatlicherseits abgepressten Unsummen an Steuergeldern bestreiten?

Lothar Fritze ist heute Professor / Lehrbeauftragter der Professur Politische Theorie und Ideengeschichte von Prof. Söllner an der TU-Chemnitz. Aktuell bildet er Politikstudenten mit dem Schwerpunkt “Politische Gewalt und Rechtfertigung” aus.
Kann ein Lehrbeauftragter mit Professorentitel eigentlich seinen Lebensunterhalt selber bestreiten?

UPDATE:

Neuigkeiten aus der (Lehr-) Anstalt: Lothar der Wahrheitssucher legt nach.

Der Freiheitsverherrlicher,volle Stalinorgel zurück,Endstation.Rechts erlebt sein VERDIENTES WOLGOGRAD:

Den Betreibern dieses Blogs muss zugestanden werden: Sie haben Humor. Der Nazi-Hartzler Lothar Fritze wird genau dort platziert, wo er hingehört: zur “Endstation Rechts”.

Der eigentliche Skandal liegt aber nicht darin dass Fritze seine Trauer um den Führer bei Ihnen offen verbreitet. Der Skandal liegt aus libertärer Sicht nur und ausschließlich darin, dass er es tut ohne seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. (Um auch mal einen Kalauer zu bringen: Der Brotkorb hängt für den Nazi-Hartzler Fritze zu hoch.)

@Lothar Fritze

Wenn ihr Nazi-Hartzler die Macht hättet, würdet ihr uns einkerkern, verschwinden lassen, “auf der Flucht erschießen” etc.

Wenn wir die Macht hätten, würden wir euch einsparen.

Uns verbindet also eine absolute Feindschaft, hier geht es IN JEDEM FALL um Leben oder Tod: Kämen die Prinzipien unseres Libertarismus zur Geltung, würdet ihr das nicht überleben, sowenig wir euren Faschismus überleben würden.

Alimentierungsdebatten im Weltnetz: Beamte, Kopftuchmädchen und die ewige Rechte

November 7, 2009

“Sozialstaat gegen libertäre Schnellschüsse verteidigen”

Stefan Scheil, promovierter Historiker (Experte für die ie Entwicklung des politischen Antisemitismus in Deutschland zwischen 1881 und 1912. Eine wahlgeschichtliche Untersuchung, Berlin 1999), langjähriger Autor der Jungen Freiheit und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Träger des „Gerhard Löwenthal Preises”. Für “Sezession im Netz” schreibt Scheil seit dem 1. April 2009.

In seinem aktuellen Beitrag “Reichtum, Leistungen und Kopftücher” wird eine nationale Bestandsaufnahme der Wohlstandsverteilung zur Debatte gestellt, in die sich der Freiheitsverherrlicher zum Freitag, 6. November 09, 18:23 kommentatorisch (noch nicht veröffentlicht) einmischt:

@Rudolf
„Im Übrigen ist mir nicht ganz klar geworden, was Scheil für Alternativen zu den „libertären Schnellschüssen“ aus den USA sieht:  HartzIV nur für Deutsche? Nette Idee, aber dafür ist es nach Jahrzehnten wilder Zuwanderung zu spät.“

Sie können von Herrn Scheil nicht verlangen dass er für das Einsparen seiner Existenz eintritt. Ein System, das – wie formuliert Scheil selbst es so schön – „so manchem eine gelassen-arbeitsfreie Existenz ermöglicht“, ist die ökonomische Grundlage des Revisionismus. Ohne Hartz – kein Revisionismus; wenn die bö-bö-bösen Neoliberalen und Libertären sich durchsetzten, müssten die Revisionisten ja arbeiten gehen oder würden (in den meisten Fällen) verhungern (oder sich im Kampf um einen Platz vor der Suppenküche wiederfinden).

Sarrazins Skandal-Interview in LETTRE beflügelt den rechten Rand bundesdeutscher Schreiberlinge und deren Kommentatoren. Dass diese Szenerie nicht nur im eigenen Saft verschmort,dafür sorgt gelegentlich auch der Freiheitsverherrlicher. Seine Einlassungsversuche sind ein Lehrstück für Zensurierung oder meinethalben Seismographien des Störpotentials zugespitzen libertären Denkens ob der praktischen Moderationspolitik.